Mittwoch, 25. September 2019

Seit Juni 2019 besteht dank des Engagements des Kollegen Michael Henkel und dem großen Interesse der dänischen Kolleg*innen am ERASMUS+ Programm ein Kontakt zum Tradium College in der dänischen Stadt Randers. Und so kommen mit Cindy Matthies und Laura-Alice Schumacher zwei Bauzeichnerinnen im dritten Ausbildungsjahr in den nächsten drei Wochen in den Genuss, im Rahmen eines Praktikums den Alltag in der dänischen Schule, vor allem aber den Arbeitsalltag in einem dänischen Betrieb, der Firma Raunstrup Tømrer A/S  kennenzulernen.

 

Hier berichten sie von heute an täglich von ihren Eindrücken, Erfahrungen und Begegnungen!

 

Arne Schmidt (Fachlehrer Bautechnik)

Mittwoch, 25. September 2019

Tag 22 | 23

Samstag, der 21.09.2019 und

Sonntag, der 22.09.2019

 

Unsern letzten Tag im College haben wir mit ausschlafen und einem gemütlichen Frühstück gestartet. 

Anschließend haben wir noch unsere letzte Landung Wäsche gewaschen und alles gepackt.

Den restlichen Tag haben wir viel entspannt und uns auf die lange Fahrt am nächsten Tag vorbereitet. 

Gegen Abend packte uns der Hunger, und wir entscheiden uns am letzten Abend noch eine Pizza bei der Pizzaria um die Ecke zu holen. 

Bis jetzt konnten wir alles mit der Visa Card bezahlen und hatten dementsprechend auch kein Bargeld dabei. In der Pizzaria konnte man nur mit Bargeld oder mobile pay bezahlen, da wir dies nicht hatten, machten wir uns auf die Suche nach einem Geldautomaten. Bei den Automaten in der Nähe hat das abheben nicht funktioniert und nach dem die Besitzer der Pizzaria dies sahen, haben sie uns unsere Pizza geschenkt. Zurück in der Unterkunft hat uns das schlechte Gewissen geplagt und wir haben nach Möglichkeiten gesucht, die Pizzen bezahlen zu können. Uns ist eingefallen, dass man bei Tankstellen Bargeld bekommen kann, also sind wir zur nächsten Shell gefahren und konnten dort Geld abheben. So konnten wir unsere Pizzen doch noch bezahlen und anschließend ruhigen Gewissens schlafen gehen. 

Am Sonntag klingelte dann um 3:30 Uhr morgens der Wecker.

 

Wir haben unsere restlichen Habseligkeiten eingepackt, Oskar vollgeladen und uns zeitig auf den Weg gemacht. Da wir so früh unterwegs waren, sind wir sehr gut durch gekommen und waren schon gegen Mittag wieder zuhause. 

Zum Schluss wollen wir uns noch bei allen Beteiligten bedanken. Bei der Firma für die tolle und lehrreiche Zeit; bei dem Küchenpersonal, dafür, dass sie extra für uns eher mit dem Frühstück begonnen haben und uns generell immer gut versorgt haben und natürlich bei den beiden Schulen, für die Organisation.

Tag 21

Freitag, der 20.09.2019

 

Heute hatten wir unseren letzten Tag im Betrieb. Wir waren wieder mit den zwei Mitarbeitern, mit denen wir die letzten Wochen verbracht hatten unterwegs. 

Wir waren bei einem Altersheim, wo Schäden am Dach waren. Dort musste das Dach ein Stück aufgedeckt werden, um zu sehen, wo dies leckt. Außerdem mussten Teile der Verkleidung neu angebracht werden.

Anschließend sind wir wieder zurück zur Werkstatt gefahren. Dort haben wir dann noch beim Zuschneiden von Brettern geholfen.

Zum Schluss hatten wir noch ein Gespräch mit dem Chef, welcher uns als Abschiedsgechenk zwei Jacken mit dem Logo der Firma überreicht hat.

Hinterher hatten wir noch ein Abschlussgespräch mit den Lehrern von der Partnerschule.

20. Tag

Donnerstag, der 19.09.2019

 

Heute ist ein besonderer Tag, denn wir sind heute mal nicht mit unseren Dachdeckern unterwegs sondern dürfen heute die Maurer unterstützen. 

Und heute ging es direkt ans Abreißen! Wir durften gezielt und auf Befehl alles kaputt machen, was wirklich viel Spaß gemacht hat und auch sehr anstrengend war. 

Wir haben eine Wand eingerissen, die laut des neuen Plans etwas versetzt wird. 

Zur Aufnahme der Kräfte aus den anderen Geschossen haben wir einen Stahlträger eingebaut. 

Außerdem durften wir den Boden im Bad aufreißen und die alte Zierleiste im Wohnzimmer entfernen. 

Am Ende haben wir noch den ganzen Schutt in einen großen Container geräumt und die Wohnung gesäubert. 

19. Tag

Mittwoch, der 18.09.2019

 

Abschließend haben wir heute noch die Hardieplank festgeschraubt und das Haus somit fertiggestellt. 

Damit aber alles perfekt aussieht haben wir anschließend noch die Verkleidung sauber gemacht und kleinere Kratzer oder Unreinheiten mit Farbe ausgebessert. 

Am Ende des Tages haben wir noch das Gerüst komplett frei geräumt und alles Materialien und Werkzeuge weggeräumt. 

18. Tag

Dienstag, der 17.09.2019

 

Heute haben wir wir ein Gummiband vor die Holz Verkleidung am Dach getakert. 

Das Gummiband dient als Abstandhalter für die sogenannte "Hardieplank", das ist eine Sichtverkleidung für das Dach. 

Das Gummiband ist wichtig, damit das Holz unter der Hardieplank keine Schäden erleidet, denn Holz ist ein organisches Material und arbeitet ständig.

Die Hardieplank hingegen besteht aus künstlichen Materialien und arbeitet somit nicht. 

Das Gummiband fungiert also als eine Art Puffer, ein Schutz zwischen den beiden Komponenten. 

17. Tag

Montag, der 16.09.2019

 

Unser Tag startete wieder bei unserer gewohnten Baustelle auf der wir auch die letzten Tage geholfen haben. 

Unsere erste Aufgabe heute war es die alte Farbe der Pfetten zu entfernen und sie wieder neu zu streichen. 

Dafür bekamen wir eine Drahtbürste und einen Eimer mit Wetterfester Farbe. 

Sobald wir damit fertig waren, fuhren wir noch zu einer anderen Baustelle ganz in der Nähe. 

Dort durften wir beim Abreißen des alten Daches helfen. 

Wir haben alte Ziegel und den anfallenden Schutt in einen großen Container geräumt. 

Außerdem haben wir das Gerüst abgefegt und den Schutt aus dem Dachboden geräumt. 

Sobald auch das erledigt war, fuhren wir wieder zu unserer anderen Baustelle und halfen dort noch beim aufräumen des Gerüsts und beim wegräumen der Materialien. 

15. und 16. Tag

Samstag, der 14.09.2019 und

Sonntag, der 15.09.2019

 

Am Wochenende haben wir ausgeschlafen, gemütlich gefrühstückt und ein bisschen die Seele baumeln lassen. 

Am Samstag haben wir uns mal von der harten Arbeiten erholt und einen "Mädelsabend" veranstaltet. 

Wir haben Filme geguckt, Gesichtsmasken aufgetragen und Knabberzeug gefuttert. 

Am Sonntag haben wir unser Zimmer geputzt, die Wäsche gewaschen und waren nachmittags noch mit den Azubis aus unserer Gastfirma Bowlen.

Das Bowlen hat wirklich Spaß gemacht, wir konnten uns endlich mit ein paar Leuten in unserem Alter austauschen und schlossen so auch neue Freundschaften.

14. Tag

Freitag, der 13.09.2019

 

Am heutigen Tag sind wir mal Ausnahmsweise nicht zur Baustelle gefahren, denn heute mussten wir in der Werkstatt der Firma die Verkleidungsteile für die Dachüberstände anfertigen. 

Wir haben sie also erst nach unseren Maßen zugeschnitten und anschließend noch die Schnittkanten mit einer Wasserabweisenden Farbe bestrichen. 

Da heute Freitag ist gibt es in der Firma um 10 Uhr noch ein gemeinsames Frühstück mit allen Mitarbeitern. 

Danach ging es dann weiter mit dem Streichen. 

Am Ende des Tages haben wir noch die Werkstatt und die Halle gefegt und aufgeräumt.

13. Tag

Donnerstag, der 12.09.2019

 

Heute haben wir das restliche Dach zuende gedeckt. Die übriggeblieben oder kaputten Ziegel haben wir auf einen Anhänger geladen. 

Da wir jetzt soweit fertig waren ging es nun an das Aufräumen. Das komplette Gerüst und alles darunter musste aufgeräumt werden, denn heute kommen auch die Gerüstbauer und setzten das Gerüst tiefer. 

Das Gerüst muss tiefer gesetzt werden, damit wir am Montag abschließend noch die Verkleidung des Dachüberstandes befestigen können. 

Nachdem die Gerüstbauer fertig waren konnten wir schon mal ein paar Teststücke der Verkleidung montieren um zu sehen ob es passt und wir die richtigen Maße genommen hatten. 

12. Tag

Mittwoch, der 11.09.2019

 

Heute haben wir das Verlegen der Dachziegel fortgesetzt. Dabei mussten wir darauf achten, dass wir sie immer mit Haken befestigen. 

Die Haken wurden in regelmäßigen Abständen verteilt. 

Diese Arbeit war ziemlich kräftezehrend, denn ein Ziegel wiegt ca. 3kg. Die Ziegel werden immer in Paketen geliefert, ein Paket besteht aus 6 Ziegeln, also ca. 20kg. 

Mit den Ziegeln mussten wir auf dem Dach arbeiten und sie teilweise auch vom Gerüst auf das Dach tragen. 

Zum Schluss des heutigen Tages haben wir dann auch noch ein paar abschließende Firstziegel verlegt und hatten gegen ca. 15:00 Uhr Feierabend. 

11. Tag

Dienstag, der 10.09.2019

 

Heute wurden die Dachziegel mit einem Kran geliefert. Bei den Kranarbeiten mussten alle aus Sicherheitsgründen Helme tragen, auch wir bekamen jeder einen eigenen Helm! 

Der Kran ließ die Dachziegel neben uns schweben, sodass wir sie von der Palette direkt auf dem Dach verteilen konnten. 

Gegen Mittag wurde der Regen so stark, dass wir die Arbeiten abbrechen mussten.

Viele Geräte können bei so starkem Regen Schäden nehmen und außerdem ist es auch für uns sicherer, denn das Holz und Gerüst wird bei Regen immer sehr rutschig und gefährlich! 

Den restlichen Nachmittag haben wir damit verbracht, die Einkaufsstraße in Randers zu erkunden.

Außerdem mussten wir am Abend noch unsere nassen Regenjacken und Arbeitshosen trocknen.

10. Tag

Montag, der 09.09.2019

Heute haben wir mit der Verkleidung des Dachüberstandes angefangen.
Dabei durften wir schon viel selbstständig arbeiten.

Gegen Mittag waren wir mit allen Arbeiten, die wir mit den Materialien vor Ort ausführen konnten fertig.

Da die neuen Materialien erst morgen angeliefert werden, sind wir anschließend noch zu einer anderen Baustelle der Firma gefahren.

Dort konnten wir sehen, wie Fenster und Türen eingebaut werden.
Zum Schluss sind wir noch in die Firma gefahren, um dort Werkzeug einzuladen, welches wir morgen benötigen. 

8. Tag & 9. Tag

Samstag, der 07.09.2019 &

Sonntag, der 08.09.2019

 

Nach der anstrengenden Woche haben wir erstmal gemütlich ausgeschlafen und den Tag entspannt begonnen.

Für heute haben wir uns vorgenommen die Gegend etwas zu erkunden und ans Meer zu fahren.

Aber erstmal ein kräftigendes Frühstück! Nachdem wir uns also für die lange Fahrt gewappnet hatten, machten wir uns auf den Weg Richtung Osten, ab ans Meer.

Nach einer knappen Stunde Fahrt und sehr vielen Kühen und Feldern waren wir endlich da. Strand, Sonne und Seeluft begrüßten uns auch direkt herzlich!

Nach einem ausgiebigen Strandspaziergang machten wir uns weiter auf die Suche nach Dörfern um einen besseren Eindruck von unserem Gastland zu bekommen.

Dabei stoßen wir auf viele schöne altmodische Häuser. Auch Reetdächer sind hier öfters vertreten als in Deutschland!

Nachdem wir Oskar so auch gut ausgelastet hatten, begannen wir den Rückweg zum College. Endlich angekommen machten wir uns noch Abendessen und gingen gut erholt und früh ins Bett.

Am Sonntag machten wir einen "Putz und Wasch Tag", wir putzen die Bude und wuschen unsere Wäsche.

Da wir heute nicht viel zu tun hatten machten wir noch ein Power Workout!

Danach waren wir dann aber auch geschafft und beendeten den Tag mit einem entspannten Filme- und Serienabend auf dem Sofa der Lobby. 

 

7. Tag

Freitag, der 06.09.2019

 

Heute haben wir Abstandshalter zwischen der Abdichtungsfolie und der Konterlattung angebracht. Außerdem haben wir Ventile zur Entlüftung des Daches befestigt. 

Anschließend vollendeten wir die restliche Konterlattung und tackerten die Überstande der Abdichtungsfolie an die diese an. 

Zudem war heute ein Mitarbeiter einer anderen Firma für die Regenrinnen zu Besuch. Nachdem er diese befestigt hatte, kümmerten wir uns um das Anbringen der Vogelschutzstreifen oberhalb der Regenrinne. Als diese vollständig befestigt waren, halfen wir dabei, die fehlende Firstlattungen mit Schrauben zu befestigen. 

Zum Schluss räumten wir Verschnittholz, überschüssige Abdichtungsfolie und sonst noch angefallenen Müll vom Gerüst. Zudem räumten wir das Werkzeug in den Container, bevor wir dann mit einem Stück Kuchen, ausgegeben von den Mitarbeitern, ins Wochenende starteten.

6. Tag

Donnerstag, der 05.09.2019

 

Heute morgen wurden wir von einem Mitarbeiter unserer Gastfirma abgeholt und sind auch direkt zur aktuellen Baustelle gefahren. 

Dort haben wir ja gestern schon mitgeholfen die erste Hälfte des Daches Wind- und Wasserfest abzudichten. 

Die heutige Aufgabe bestand darin, die Konterlattung auf die Abdichtungsfolie anzubringen, dabei ging es für uns hoch hinaus. 

Besonders viel Spaß hatte Cindy beim benutzen des Luftdruck betriebenen Bolzenschussgerätes. 

Laura entdeckte ihr akrobatisches Talent beim Balancieren auf der Konterlattung. 

Wie zwei Äffchen kletterten wir das Dach auf und ab, gaben Werkzeug und Materialien an. 

Wir durften viel selbstständig arbeiten und Werkzeuge, wie das Bolzenschussgerät oder auch Kreissägen eigenständig benutzen. 

Auf der Rückfahrt waren wir sogar so erschöpft, dass wir beinahe eingeschlafen wären.

5. Tag

Mittwoch, der 04.09.2019

 

Heute waren wir zum ersten Mal im Praktikumsbetrieb. 

Zuerst ist der Chef mit uns zu verschiedenen Baustellen gefahren und hat uns gezeigt, was der Betrieb so macht. 

Wir haben viele seiner Mitarbeiter kennen gelernt. Dabei haben wir festgestellt, dass jeder zweite Däne Jakob heißt ;) 

Viele Mitarbeiter haben sich gewundert, dass wir zwei Mädels waren. 

Dabei haben wir gemerkt, dass es in Dänemark noch unüblicher ist, dass Frauen auf dem Bau arbeiten, als in Deutschland. 

Anschließend sind wir auf die Baustelle gefahren, auf der wir diese Woche mithelfen dürfen.

Dort haben wir dann beim Dämmen des Dachstuhls und beim Anbringen der unteren Schräglattung mitgearbeitet.

4. Tag

Dienstag, der 03.09.2019

 

Heute in der Schule haben wir Zimmer für die Prüfung der Maler vorbereitet. 

In diesen Räumen haben wir Holznachbauten von Fenstern, Zierleisten und Heizkörpern an die Wände angebracht.

Heute haben wir sieben von diesen Räumen fertiggestellt. 

Anschließend sind wir noch zu unserem Praktikumsbetrieb gefahren, um uns dort vorzustellen. 

3. Tag

Montag, der 02.09.2019

 

Den Montag Morgen begannen wir um 6:30 Uhr am Frühstücksbuffet. Auch jetzt wirkten die Tische noch wie leer gefegt, entweder waren die Dänen Langschläfer, oder mochten einfach kein Frühstück.

Nach dem Frühstück warteten wir am Eingang auf unsere heutige Wegbegleiterin, Elizabeth.

Um 8:00 Uhr holte Sie uns ab, und brachte uns zum Campus Nord, wo die Bauabteilung vertreten war.

 

Dort angekommen, bekamen wir eine private Führung durch die verschiedenen Abteilungen

 

- Zimmerei / Tischlerei

- Maurer 

- Maler 

- Elektriker 

- Auto Mechaniker 

- Lackierer 

- Programmierer 

- Kranführer 

- Gabelstapler-/ LKW-/ Busfahrer 

 

Die jeweiligen Abteilungen sind in einzelnen Hallen, wo die 4 Stufen nebeneinander unterrichtet werden.

 

Nach der Tour sind wir wieder in der Zimmerei angekommen. Dort durften wir beim Bau von Massiv-Zelten mithelfen. 

Gegen 15:00 Uhr radelten wir wieder zurück in die Unterkunft. 

2. Tag

Sonntag, der 01.09.2019

Die erste Nacht auf ungewohntem Terrain war aufregend, aber jede Minute Schlaf war Nahrung für unsere grauen Zellen.

Morgens um 8:00 Uhr, rief der Enthusiasmus zum morgendlichen Fitness, und so ging es direkt ins hauseigene Fitnessstudio.

Ausgepowert, aber hoch motiviert, ging es nach einem ausgiebigen Frühstück auf die Suche nach anderem Leben in den vielen Räumen der neuen Unterkunft.

Dieses Abenteuer "Mensch" blieb am Wochenende aber leider erfolglos, denn wir vergaßen, dass am Wochenende die meisten Studenten bei ihren Familien wohnten.

Da wir nun nichts mehr zu tun hatten, bewältigen wir den angefallenen Wäschehaufen im flureigenen Wäscheraum, und gingen gespannt, auf die noch kommende Zeit ins Bett.

1. Tag

Samstag, 31.08.2019

 

Um 9:00 Uhr startete das Abenteuer Dänemark. Wir, das sind Cindy und Laura, ließen Familie und Freunde zurück, und begannen die lange Anreise.

 

Bevor die Reise aber starten konnte, brauchte unser treuer Gefährte natürlich noch einen Namen; und so tauften wir unser Auto, mit einer frischen Tankfüllung und einem Spritzer Öl, auf den Namen Oskar.

Oskar preschte tapfer dem Zielort entgegen und besiegte die Hyänen der Autobahn.

Um 17:30 Uhr kamen wir erschöpft und leergefahren am Treffpunkt an, wo wir auch direkt mit offenen Armen empfangen wurden. 

Anne ist eine der Wegbegleiterinnen auf dem Trip in Dänemark; Sie zeigt uns auch gleich unsere Zimmer. 

Nach einem ausgiebigen Rundgang packten wir unser Hab und Gut in das neue Gemach und aßen noch zu Abend in der Gemeinschaftsküche des Flures.